Voices of the world

"Voices of the World" ist ein Jugendforschungsprojekt, das einer Vergleichsanalyse der Kernpunkte in dem Kampf der LGBTQI+ Leute um ihre Rechte im geschichtlichen Kontext der Entwicklung von zwei Ländern - Russland und Deutschland gewidmet ist. Dieses Projekt hat die Offenlegung der soziokulturellen Mechanismen der Transformation der Gesellschaft gerichtet auf die Erreichung der Sozialgleichheit und auf den Schutz der Menschenrechte als Ziel.
Die Realisierung des Projekts wird ein Ergebnis der Mitarbeit von zwei LGBT+ Organisationen in Russland und Deutschland werden
Auf Russischer Seite ist die Organisation, die an dem Projekt teilnimmt, die "Russische LGBT Sport Federation", die als Ziel die Förderung der Ideen von Rechtsgleichheit und Vielfalt im Sport und Leben hat. Die Federation bemüht sich, eine LGBT+ Sportcommunity zu schaffen, die Leute um Ideen von gesunder Lebensweise, gegenseitiger Unterstützung, kreativer und sportlicher Selbsterfüllung vereinheitlicht. Der Partner auf deutscher Seite ist in diesem Projekt die Organisation der russischsprachigen LGBT+ Leute und ihre Freunde in Deutschland - "Quarteera". Die Haupttätigkeit der Organisation ist die Unterstützung der russischsprachigen LGBT+ Leute, die Erziehung der russischsprachigen Community, die Unterstützung der russischsprachigen Flüchtlinge und der Brückenschlag unter den LGBT+ Organisationen in Deutschland und in den Ländern der ehemaligen Sowjetunion.
Allgemeine Geschichte
Der geschichtliche Kontext der Entwicklung der Gesellschaften in Russland und Deutschland hat viele Gemeinsamkeiten.
Beide Länder sind mit immensen Verlusten den Zweiten Weltkrieg durchgegangen, haben Perioden sozialistischer Ordnung überlebt und sind dann zum Kapitalismus zurückgekommen. Das alles spiegelt sich natürlich in kulturellen Werten der Bevölkerung und in Vorstellungen über menschliche Rechte. Die heutige sozialpolitische Situation in diesen Ländern unterscheidet sich trotzdem riesig. Sehr kontrastiert sieht die Situation aus im Licht der Rechte und Freiheiten der Minderheiten, unter anderem auch der LGBTQI+ Leute. Die deutsche Gesellschaft von heute hat ein höheres Niveau der Akzeptanz gegenüber soziale, kulturelle und religiöse Minderheiten verglichen mit der Gesellschaft in Russland. Um auszumachen, woher diese Unterschiede stammen, werden sich die Teilnehmer des Projekts persönlich mit Augenzeugen der Hauptereignissen in der LGBT+ Bewegung der beiden Ländern unterhalten und den soziokulturellen Kontext der Zeit wiederherstellen.
Das Projekt wird 30 aktive Teilnehmer sammeln, die Ideen von sozialer Gleichheit und Gerechtigkeit fördern
Unsere Hauptforschungsmethode wird das Sammeln von biografischen Interviews sein, von denen dann eine digitale Datenbank von realen Lebensgeschichten aufgebaut werden wird. Die Datenbank soll die Entwicklungsperiode der LGBT+ Community von der Mitte des 20. Jahrhunderts bis heute ufassen.

Unser Jugendprojekt wird 30 aktive Teilnehmer sammeln, die Ideen von sozialer Gleichheit und Gerechtigkeit fördern. Die Teilnehmer werden die Geschichte der LGBT+ Bewegung in diesen Ländern rescherschieren, die Werte und kulturelle Besonderheiten von jeder einfühlen.
Die Teilnehmer werden drei Gruppenveranstaltungen teilnehmen
Bis zum 15. November wird die Jury eine finale Lösung über die Teilnehmerzusammensetzung des Projekts treffen. Insgesamt werden die Teilnehmer 3 Gruppenveranstaltungen besuchen: ein Nationaltreffen in ihrem Land und zwei internationale treffen in Moskau und Berlin in Februar und Juli 2020. Während dieser Treffen werden viele Kultur- und Sportveranstaltungen stattfinde, auf Selbstentwicklung und Selbstdarstellung durch teambildende Aktivitäten Schöpfung und Kulturbildung.

Das Ziel des Nationalen Treffens, das vor dem ersten Internationalen Treffen stattfinden wird, ist die Bildung eines eng verbundenen Teams. Den Teilnehmern erwarten Trainingsprogramme, kulturelle Veranstaltungen und teambildende sportliche Aktivitäten. Außerdem ist das Erlernen von Interviewtechnik und aktives Zuhören geplant, die den Teilnehmern in der Zukunft nützlich sein werden.

Die internationale Treffen in Russland und Deutschland, wiederum, werden auf das Erlernen der Geschichte und der Kultur der Länder und auf das Kennenlernen mit den wichtigsten Etappen der LGBT-Bewegung in der Geschichte der deutschen und russischen Gesellschaft durch Teilnehmern gerichtet. Das Programm beide Treffen sieht kulturelle Veranstaltungen, aktive Kommunikation, kulturelle Erfahrungsaustausch und auch sportliche Veranstaltungen als Mittel des Selbstausdrucks und der Bildung der Geschlossenheit unter den Teilnehmern.

Die Zeit zwischen beiden internationale Treffen sieht auch die aktive Zusammenarbeit der Teilnehmer vor. Diese Zeit, zwischen Februar und Juli, wird für das Sammeln der persönliche Geschichten der Menschen genutzt, die Diskriminierung von der Seite des Staates und der Gesellschaft in den unterschiedlichen historischen Zeitperioden erlebt haben. Die Interviews, die so gesammelt wurden, werden als Material für weitere Erörterungen genutzt und sie werden zur Grundlage für die digitale Basis, die Quintessenz der realen menschlichen Erfahrung. Sie soll helfen, die soziokulturelle Kontext der Entwicklung der LGBT-Bewegung in den beiden Ländern wiederherzustellen. Das wird für die anschließende vergleichende Analyse gemacht, mit dem Ziel die Mechanismen der Humanisierung und der Liberalisierung der Gesellschaft festzustellen.

Wir glauben, dass dieses Projekt alle notwendige Bedingungen nicht nur für die Aufbau des Internationales Dialoges schaffen wird, sondern auch für die Aufbau des Dialoges zwischen den Generationen. Dies ist notwendig für die vollkommenes Verstehen der historischen Ereignisse, produktive Zusammenarbeit für das Erreiche der sozialen Gleichheit und für die starke internationale Freundschaft. Und die Projektteilnehmer können ihre Potenzial der künftigen Aktivisten, Menschenrechtlern und Gründern der sozialen Projekten, deren Ziel die Transformation der Gesellschaft und die Unterstützung für die diskriminierte Gesellschaftsschicht sein wird, aufdecken.

Die weiteren Informationen über den Projektverlauf können Sie in unseren sozialen Netzwerken bekommen:

Und auch auf die offizielle Seite des Projekts, wo bald die digitale Plattform der Autobiografische Interviews geschaffen wird.

Die Fragen über die Projektteilnahme und über mögliche Zusammenarbeit schicken Sie an den E-Mail der Projektleiter:

- Worldsvoices2020@gmail.com